Vorfahrt für Sicherheit: Ackermann hat nun feuerverzinkte Stützbeine für Wechselbehälter im Angebot. Foto: Ackermann
Nfz-Branche

Feuerverzinkte Stützbeine von Ackermann für besseren Korrosionsschutz

Die Stützbeine von Wechselbehältern werden am stärksten beansprucht und sind überaus sicherheitsrelevant, doch als Korrosionsschutz haben die Hersteller meist nur Lack vorgesehen. Ackermann aus Oschersleben hat nun feuerverzinke Stützbeine im Portfolio.

Die Bauteile nach DIN EN 283/284 sind für Wechselbehälter bis 18 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen und teleskopierbar, wobei auch die Bolzen feuerverzinkt sind. Ackermann komplettiert damit sein Rostschutzversprechen: Alle Stahlbauteile an den Wechselbehältern (C715-782 BDF) des Herstellers seien nunmehr ’sicher‘.

Bei Stützbeinen ist Korrosion ein besonderes Problem, da eine Materialschwächung durch Rost vom Rohrinneren ausgehend nicht ohne Weiteres erkennbar ist – und sich in der Praxis auch niemand die Mühe macht, diese Schwachstelle regelmäßig zu prüfen.

Ackermann hat auch feuerverzinke Rungen im Programm. Hier zeigt sich laut Ackermann das geiche Herstellerbild: Meist rosten auch diese Bauteile, weil sie nur lackiert erhältlich sind – obwohl sie ebenfalls hoch belastet werden.
Der Korrosionsschutz durch Feuerverzinkung ist für Ackermann ein elementares Sicherheitsmerkmal, das die Nutzungszeit des Fahrzeugs verlängert, Ausfall- und Reparaturkosten verringert und den Wiederverkaufswert erhöht. Diesem Kundennutzen sieht sich Ackermann auch bei Komponenten wie dem Ladeboden verpflichtet:
Statt des problematischen Holzbodens, wie ihn fast jeder Hersteller liefert, gibt es bei Ackermann den einteiligen Ladeboden aus rutschhemmendem Verbundkunststoff. Der ist für den Transport formstabiler Ladung ohne zusätzliche Sicherungsmittel zertifiziert (!), wiegt weniger, verrottet nicht und behält seinen deutlichen Sicherheitsvorsprung sogar bei Nässe. Mehr zu diesem Thema unter www.ackermann-trailers.com